Frauenklinik des St. Franziskus-Hospital in Münster
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Akupunktur
 
Die Ursprünge der Akupunktur reichen bis 5000 Jahre v. Chr. zurück, als man im alten China begann, mit Steinnadeln Schmerzen zu lindern.
 
Heute werden mit Hilfe dünner Nadeln spezielle Punkte auf den Meridianen stimuliert, um Zustände und Funktionen des Körpers zu beeinflussen.
 
Diese alte, nebenwirkungsfreie Therapie der chinesischen Medizin wird in der Schwangerschaft und unter der Geburt in vielfältiger Weise eingesetzt:
 
  • Wendung des Kindes aus der Beckenlage in die Schädellage mittels Moxibustion
  • Geburtsvorbereitung: gezielte Entspannung
  • Schmerzerleichterung unter der Geburt
  • Cervix-Dystokie (straffer Muttermund)
  • Placentalösungsstörungen
  • Beschwerden im Wochenbett
  • Starke Nachwehen
  • Nahtbeschwerden
  • Laktationsstörungen (zu viel oder zu wenig Milch)
  • Blutdrucksenkung
  • Übelkeit in der Früh-Schwangerschaft
  • Kopfschmerzen / Migräne
  • vorzeitige Wehen
Akupunktur
Akupunktur
 
Moxibustion
Moxibustion